2007-02-28

Was für einen Gott willst du?

Von PK @ 09:51 [ Bergpredigt ]

Wie stellst du dir dein "Traum-Daheim" in deiner Beziehung zu Gott vor? Was für eine Gottesbeziehung wünschst du dir?

Ein Gott, der da ist, wenn man ihn braucht?

Einer, dir vorgibt, was du tun sollst?

Einer, der dir eine grosse Freiheit in deinen Entscheidungen gibt?

Einer, der dich auch mal einen Fehler machen lässt?

Einer, der dir nahe ist?

Einer, der dich mit kreativen Gedanken versorgt?

Einer, der dir besondere Gefühle in besonderen Situationen gibt? (z.B. eine besondere Liebe, für eine Person, die gerade sehr traurig ist)

Einer, der jeden Schritt von dir notiert?

Einer, der Humor hat?

Einer, der auch mal was aushält? (z.B. wenn du ihn anklagst, oder zornig auf ihn bist)

Einer, der dich auch mal überrascht?

Einer, der langsam ist? (Langsam zum Zorn, oder langsam im Antworten?)

Einer, der immer einen Plan-B auf lager hat?

Einer der vergesslich ist? (Bei dem Müll den du anrichtest, oder bei seinen Versprechen?)

Einer, der dich herausfordert?

Einer, den du nicht verstehst?

Einer, den du manipulieren kannst?

Einer, mit dem du auch mal ein Bier trinken kannst?

Einer, der dich auch mal zappeln lässt?


2007-02-27

Daheim ist, wo dein Herz ist.

Von PK @ 14:44 [ Bergpredigt ]

Ruth entscheidet sich für eine unsichere Zukunft. An der Seite ihrer Schwiegermutter und im Vertrauen auf Gott geht sie in ein ihr fremdes Land. Dort angekommen trifft sie bald einen Mann, in den sie sich verliebt. Die beiden bauen eine gemeinsame Zukunft und Ruth findet ein neues Daheim.

Wenn daheim dort ist, wo mein Herz ist, dann spielt meine Wohnung oder mein Haus keine Rolle. Ich finde es spannend, diesen Gedanken auf verschiedene Lebensbereiche anzuwenden. Wo ist mein Beziehungs-Daheim? Wo ist mein geistliches Daheim. Wo ist mein emotionales Daheim? Wo ist mein finanzielles Daheim? Wo ist mein organisatorisches Daheim? Wo ist mein sportliches Daheim?

Immer dort wo mein Herz am stärksten dafür schlägt.


2007-02-23

Gott oder Luxus?

Von PK @ 14:36 [ Bergpredigt ]

Ruth hat ihr Daheim verloren. Ihr Mann starb unerwartet und nun braucht sie neuen Anschluss an eine Gross-Familie. Zur Zeit als Ruth lebte, konnte man als Einzelperson nicht überleben. Zwei Wege stehen offen. Entweder geht sie zurück zu ihren Eltern oder sie geht mit ihrer ausländischen Schwiegermutter in deren Heimat. Bei der ersten Möglichkeit hat sie eine gesicherte Zukunft. Die zweite Variante birgt viele Risiken. Wird sie sich in dem fremden Land wohlfühlen? Wird sie dort ihren Lebensunterhalt verdienen können? Wird sie ein Daheim finden?

Ruth entscheidet sich für den zweiten Weg. Warum tut sie das? Warum verzichtet sich auf Sicherheit und bequeme Lebensumstände? Die Antwort darauf steht im Buch Ruth im Kapitel 1, Vers 16, wo Ruth zu ihrer Schwiegermutter sagt: "Wo du hingehst, da will auch ich hingehen. Wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott."

Ruths entscheidende Argumente waren die gute Beziehung zu ihrer Schwiegermutter und der Draht zu Gott. Für diese beiden war sie bereit, den Luxus eines bequemen Lebens aufzugeben.

Was bist du bereit aufzugeben, wenn du dafür gute Beziehungen und einen Draht zu Gott erhältst?


2007-02-21

Würdest du in der Kirche am Boden sitzen?

Von PK @ 10:24 [ Bergpredigt ]

Die Grafik zum Qualitätszusammenhang von Gestern lässt sich auf auf deine Kirche anwenden. Wärst du bereit auf einen Teil der Ausstattung zu verzichten, wenn dafür deine Gottesbeziehung lebendiger würde?

Würdest du auf die Bänke verzichten und am Boden sitzen, wenn du dafür nacher erfüllter nach Hause gehen könntest?


2007-02-20

Der Qualitätszusammenhang

Von PK @ 16:00 [ Bergpredigt ]

Stell dir vor, dein Leben würde nach folgender Grafik funktionieren:

Für jedes Prozent an Wohnqualität, das du bereit bist aufzugeben, würde die Beziehungsqualität in Partnerschaft und Familie ansteigen.

Wie weit würdest du gehen?

Wärst du bereit in einer Schilfmattenhütte zu wohnen, wenn du dafür das totale Beziehungsglück erleben könntest?


2007-02-16

Ein gutes Daheim

Von PK @ 13:02 [ Bergpredigt ]

Was macht ein gutes Daheim aus?

- Zuerst sicher einmal, dass das Dach dicht ist. Dann muss es im Winter beheizbar sein. Mir ist auch noch wichtig, dass nachts keine Ratten über die Bettdecke huschen.

- Dann das fliessende Wasser, die Kochgelegenheit und eine abschliessbare Türe.

- Als nächstes kommt eine bequeme Polstergruppe, ein Telefon und ein Tisch an dem man Essen kann.

- Zuletzt auf meiner Wunschliste stehen der Balkon, die Pflanzen und eine Kaffeemaschine.

Wie sieht deine Liste eines guten Daheims aus? Worauf könntest du niemals verzichten?


2007-02-15

Die Lebensvilla

Von PK @ 17:36 [ Bergpredigt ]

Dass man in einem Traumhaus unglücklich sein kann ist keine neue Erkenntnis. In manch einer Villa haust eine rastlose Seele.

Lass uns mal an das Haus im übertragenen Sinn denken. Mit deinen Entscheidungen, deinen Beziehungen und deinen Lebenszielen baust du auch an einem Haus. Das Lebenshaus deiner Träume.

Bist du sicher dass du dich in deinem Lebenshaus einmal wohl fühlen wirst? Oder wirst du als rastlose Seele in deiner Lebensvilla enden?


2007-02-14

Dein Traumhaus

Von PK @ 18:36 [ Bergpredigt ]

Wie sieht dein Traumhaus aus?

Auf der Seite http://www.drawahouse.com kannst du dein Traumhaus selber zeichnen.

Spannend ist es, die gezeichneten Häuser anzuschauen. Vom Krokodil im Garten über den kitschigen Springbrunnen bis zum eigenen Friedhof ist alles zu finden.

Was macht dein Traumhaus aus? Worauf kommt es an, dass ein Gebäude dein "Daheim" wird?


2007-02-13

Habbo-Gottesdienst

Von PK @ 10:59 [ Bergpredigt ]

Letzte Woche stellte ich dir die Habbokirche vor. Jetzt bist du sicher ganz scharf darauf, da drin mal einen Gottesdienst zu feiern. Deine Chance kommt Morgen Mittwoch, 14. Februar um 14.00Uhr. Treffpunkt ist der Raum "Secret-Garden". Wie du dorthin kommst, findest du unter den ersten Beiträgen dieser Kategorie beschrieben.

Im Raum ist die Platzzahl beschränkt und du erhältst nur mit einem Passwort Zutritt. Das Passwort ist "gotteskuss".

Mein Habbo-Töggeli heisst übrigens "Filog" und ich würde mich freuen, dich in der Habbokirche willkommen zu heissen!


2007-02-09

Von den Bäumen lernen

Von PK @ 14:35 [ Aktuell: ]

Für mich ist Lobpreis oft etwas, das zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort stattfindet. Meistens sonntags um 9.30 Uhr in der Kirche für eine halbe Stunde. Eigentlich schade um die restlichen 167.5 Stunden der Woche.

Darum will ich mir die Bäume als Vorbild nehmen. Lobpreis soll kein besonderer Anlass sein, sondern eine Haltung, die mein Wesen durchdringt. Vom Wecker-Klingeln bis zu den Träumen in der nächsten Nacht wünsche ich mir eine Verbundenheit mit Gott. Ein Leben, das getragen ist von einem Gefühl der Dankbarkeit. Ein Alltag im lebendigen Kontakt zu Gott.


Posts  1 - 10 /15