2007-03-31

Super tanken mit Gott II

Von PK @ 07:51 [ Aktuell: ]

Mal angenommen, ich hätte diese Woche beim tanken tatsächlich Gott getroffen. Und angenommen, ich würde dir das jetzt einfach so erzählen. Würdest du mir glauben? Würde mir irgend jemand glauben?

In der Bibel habe ich folgenden Satz über Gott gelesen: "Er ist keinem von uns fern. Denn in ihm, dessen Gegenwart alles durchdringt, leben wir, bestehen wir und sind wir." (Apostelgeschichte 17.27+28)

Was meinst du? War Gott tatsächlich da? Bei mir und Mahara an der Tanksäule? Und wenn es so ist, warum hat mich die Gegenwart Maharas nervöser gemacht, als die Gegenwart Gottes? Was hat Mahara, was Gott nicht hat?


2007-03-28

Super tanken mit Gott

Von PK @ 17:15 [ Aktuell: ]
Gestern erzählte ich davon, wie ich an einer Tankstelle die ehemalige Miss Schweiz Mahara MacKay getroffen habe. Diese Begegnung machte diesen Tag zu etwas Besonderem. Er wird mir in Erinnerung bleiben als der Tag, an dem ich Mahara beim Tanken geholfen habe. Auch die Begegnung mit Bundesrat Merz war Grund genug, um anderen davon zu erzählen. „Heute habe ich einen Bundesrat getroffen“, dieser Satz tönt einfach gut. Mahara und Hans-Rudolf sind für Schweizer Verhältnisse ziemlich prominent. Aber da gibt es noch grössere Nummern. Wenn jemand zum Beispiel ein richtig grosses Land regiert. Oder andere, die in China genau so berühmt sind wie in Chile, Weltprominenz also. Mit so jemandem zu plaudern ist dann schon eine grosse Sache. Zu gross für „Füdlibürger“ wie du und ich  – stimmts? Und wie ist das mit der Prominenz, die noch eine Nummer grösser ist? Universumsprominenz wie Engel, oder gar Gott persönlich?

Stell dir vor, du bist beim Tanken. Plötzlich taucht eine Gestalt vor dir auf und du sprichst sie an. Als sie sich dann zu dir umkehrt, erkennst du sie: Es ist Gott! An einem gewöhnlichen Montag Abend triffst du den Chef des Universums. Kaum vorstellbar, aber wenn es so wäre, wie würdest du ihn ansprechen? Mit „He, falsche Säule!“ oder würdest du ihn um ein Autogramm bitten? Würde Gott zurück lächeln, wenn du ihm freundlich einen guten Abend wünschst?

2007-03-27

Zum Thema Prominente...

Von PK @ 13:09 [ Aktuell: ]

Zum Thema Prominente treffen: Vor zwei Minuten begegnete mir H.R.Merz, Bundesrat in der Neuengasse in Bern. Im gegensatz zu Mahara lächelte er nicht zurück.


Diesel tanken mit Mahara McKay

Von PK @ 12:20 [ Aktuell: ]

 

Gestern abend gegen 11 Uhr stand ich an einer Zapfsäule auf der Autobahnraststätte Münsingen und füllte Benzin in meinen Tank. Um den 70-Liter-Tank meines Audi 80 zu füllen, braucht es ein paar Minuten. Während dieser Zeit hielt ein schwarzer Kleinwagen vor der Säule 2. Die Fahrerin stieg aus und stopfte ihre Kreditkarte in den 24-Stunden-Automaten direkt vor mir. „Das wird nicht klappen“, dachte ich und sagte: „Ehm, der ist nur für die Säulen 3 und 4.“ Sie drehte sich um und fragte nach, ob es bei Säule 4 auch Diesel gebe. In dem Moment erkannte ich sie: Mahara McKay, ehemalige Miss Schweiz und für mich schön und prominent genug, um ein bisschen nervös zu werden. Natürlich blieb ich höflich distanziert und half ihr dabei, die richtige Säule zu finden, ohne sie um ein Autogramm auf meinem T-Shirt zu fragen. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, wir hätten über etwas anderes geplaudert als Tanksäulen und Diesel. Bevor ich wieder in mein Auto stieg, wurde ich dann aber für meine Verhältnisse schon etwas verwegen. Ich wünschte ihr noch einen schönen Abend und lächelte ihr freundlich zu. Sie lächelte zurück – ganz privat und nur für mich. Danke Mahara!

Vielleicht fragst du dich, was diese Geschichte in meinem Blog zu suchen hat – Die Antwort darauf gibt's morgen unter dem Titel: „Super tanken mit Gott“


2007-03-23

Die Botschaft vom Schnee III

Von PK @ 10:11 [ Aktuell: ]

Heute hat es viel geschneit. Wieviel siehst du unter diesem Link. Der Schnee in diesen grossen Mengen hat noch eine andere Botschaft, als die wirbelnden Flocken. Wenn der Schnee unsere Flugzeuge nicht mehr landen lässt und den ganzen Verkehr zum Stillstand bringt, zeigt er uns auf, dass wir nicht alles im Griff haben. Es gibt eine Macht, die wir nicht kontrollieren. Oder wie es ein Bergführer ausdrücken würde: "Die Berge sind grösser."

Die im Schnee steckenden Autos erinnern mich an ein Bibelwort aus den Sprüchen 16.9: "Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt."


2007-03-21

Die Botschaft vom Schnee II

Von PK @ 15:34 [ Aktuell: ]

Nun habe ich mich seit gestern mit dem Schnee beschäftigt. Spazierte durch fallende und herumwirbelnde Flocken, fotographierte verschneite Büsche und heute Morgen schaufelte ich sogar einen Weg durch 10cm Schnee. Dabei fragte ich mich, was mir der Schnee zu sagen hat?

Zuerst mal folgende Erkenntnis: Ich hörte keine akustisch wahrnehmbare Stimme. Trotzdem glaube ich, dass mir der Schnee eine Botschaft mitgeteilt hat. Als ich durch die wirbelnden Flocken spazierte, beobachtete ich, wie der Wind die einzelnen Flocken um die Ecken der Häuser wirbelte. An Engpässen wurde der Strom schneller und in Wirbeln purzelten die Flocken im Kreis. Die leichten Flocken folgen den Windströmungen und machen sie so sichtbar. Etwas normalerweise unsichtbares, wie der Wind, wird durch die Flocken enttarnt und sichtbar.

Die erste Botschaft des Schnees ist also die folgende: Es gibt mehr als du sehen kannst. Wenn du etwas normalerweise nicht sehen kannst, dann heisst das noch lange nicht, dass es nicht exisitiert.


2007-03-20

Hörst du den Schnee flüstern?

Von PK @ 17:51 [ Aktuell: ]
Hörst du den Schnee flüstern?

Die Botschaft vom Schnee

Von PK @ 16:44 [ Aktuell: ]

Heute hat es geschneit, an manchen Orten in der Schweiz so heftig, dass bis zu 50cm Schnee liegen blieben. Bilder dazu gibt unter diesem Link. Aus diesem Anlass (und ehrlich gesagt auch ein bisschen aus Langeweile) habe ich in meinem Bibelsuchprogramm den Begriff "Schnee" eingegeben. Das spannendste Resultat steht in Psalm 148.7+8 "Lobet den Herrn auf Erden, ihr großen Fische und alle Tiefen des Meeres, Feuer, Hagel, Schnee und Nebel, Sturmwinde, die sein Wort ausrichten,..."

Nach diesem Psalm ist Schnee nicht nur eine Form gefrorenen Wassers, sondern auch ein Wort Gottes an uns Menschen. Ich frage mich nun, was mir der Schnee zu sagen hat? Am besten gehe ich gleich nach draussen und höre ihm gut zu... was er mir sagen wird, hörst du morgen an dieser Stelle.


2007-03-16

Unterwegs oder gestrandet?

Von PK @ 16:10 [ Bergpredigt ]

Noch unterwegs zu sein, empfinde ich als entspannend. Meine Lebenssituation darf unperfekt sein - mein Charakter unfertig und mein Glaube auch mal brüchig. Ich muss hier und jetzt noch nicht alles haben. Das Beste kommt noch.

Arm dran sind die Menschen, die sich ihr Paradies hier auf Erden zu bauen versuchen. Sie wollen den perfekten Partner, den perfekten Job und das perfekte Haus. Wer im Hier und Jetzt seine Erfüllung sucht, muss scheitern. Auch das Beste wird nicht perfekt genug sein.

Jesus sagt in Matthäus 10.39: "Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden."


2007-03-15

Bist du ein Wanderer?

Von PK @ 15:46 [ Bergpredigt ]

Ich finde Wanderer lustige Leute. Modisch bilden sie mit ihren Kniesocken eine eigene Kategorie. Und dass sie im ganzen Land gelbe Wegweiser verteilen, damit sie sich nicht verlaufen, finde ich süss. Ich mochte eigentlich nie ein Wanderer sein.

Ein Wüstenwanderer im übertragenen Sinne zu sein, finde ich hingegen spannender. Einer, der in seinem Leben noch nicht angekommen ist. Einer, der mit jedem weiteren Tag einen neuen Horizont entdeckt. Einer, der weiss, dass die schönsten Täler bis jetzt noch unentdeckt blieben.

Wie lebst du dein Leben? Wie ein Sesshafter, der sich selbst genügt und jeden Tag am liebsten im gleichen Trott angeht? Oder wie ein Wanderer, der für jedes Abenteuer bereit ist?

 


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