2009-12-22

Mickriger Weihnachtsbaum

Von PK @ 11:47 [ Aktuell: ]

Neben der Autobahn kurz vor Fort Worth in Texas steht ein knorriger Mimosenbaum. Gewachsen auf dürrer Erde ohne Saft und beinahe leblos – kein schöner Anblick. Normalerweise brausen die Pendler, die in die Grossstadt zur Arbeit fahren, achtlos an diesem Gestrüpp vorbei. An Weihnachten ist es anders. Seit 1993 wird dieser Baum in der Adventszeit geschmückt. Damit angefangen hat eine obdachlose Frau, die Christbaumschmuck zusammengesammelt und an den Baum gehängt hat. Und als sie es nicht mehr weiter machen konnte, sprangen anonyme Anwohner in die Lücke. Seither wird der Baum regelmässig an Festtagen von unbekannter Hand geschmückt. Jodi Hodges, eine Mitarbeiterin des Amtes für Strassenunterhalt, erzählt davon, wie immer wieder Menschen bei ihr anrufen um für den besonderen Weihnachtsschmuck zu danken. Ein mickriger Weihnachtsbaum wurde für diese Autofahrer zum Boten von Hoffnung und Freude.

Dieser struppige Baum würde es wohl in kein Weihnachtschaufenster eines Warenhauses in der Innenstadt schaffen. Aber vielleicht bereitet gerade dieser unbeholfene Baum an einem unerwarteten Ort mehr Menschen Freude. Ist da nicht eine Weihnachtsbotschaft für uns alle drin? Wenn wir Weihnachten feiern, dann geht es nicht darum ein perfektes Fest zu machen. Wir müssen uns nicht vom Anspruch der professionell dekorierten Schaufenster unter Druck setzen lassen. Nein, wir können die uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen um Gottes Liebe weiterzugeben. Einfach – dafür ehrlich und von Herzen.

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Gefunden bei: www.kalorienbomben.org Mahlzeit Nr. 141

Originalatikel aus: http://www.usatoday.com/life/lifestyle/2003-12-23-texas-tree_x.htm


2009-12-10

The Eddie - Hintergrund zum Surfwettbewerb

Von PK @ 10:06 [ Aktuell: ]

Im Moment findet auf Hawaii der Surferwettbewerb “The Eddie” statt.

hier gibts Bilder , hier einen Artikel

Viele Medien berichten von diesem Event, der nur stattfindet, wenn die Wellen in Hawaii über 7 Meter hoch werden. Zum letzten Mal war das 2004 der Fall. Was bei der Berichterstattung ausgeklammert blieb war die Hintergrundgeschichte über Eddie Aikau, der dem Wettbewerb den Namen verliehen hat. Dafür gibts mich, yours truly…

Eddie would go!

Der Namenspatron dieses Surferwettbewerbs ist Eddie Aikau. Seine Geschichte ist die des grössten Opfers. Eddie war Rettungsschwimmer am Strand von Waimea, nördlich von Honolulu. 1971 erhielt er für seine Leistungen die Auszeichnung: “Lebensretter des Jahres”. In seiner Freizeit war er leidenschaftlicher Surfer, der bekannt dafür war, sich selbst bei den gefährlichsten Bedingungen in die Wellen zu wagen.

Eddie Aikau

1978 nahm Eddie an einer Forschungsreise teil. Es ging darum mit nachgebauten historischen Booten die polynesische Einwanderung nach Hawaii zu erforschen. Eddie begleitete solch ein Boot als Rettungsschwimmer. Der Start am 16. März 1978 verlief glatt. Doch schon bald schlug das Bott leck. 19 km südlich der Insel Molokai kenterte das Boot. Die Mannschaft konnte sich am Boot festhalten, aber es war manöverierunfähig. In dieser Situation entschloss sich Eddie Hilfe zu holen. Er paddelte mit seinem Surfbrett davon. 19 km offene See lagen vor ihm. Eddie schaffte es nicht und blieb verschollen. Seine Crew hingegen wurde später durch die Küstenwache gerettet.

Als Überschrift der Tafel zum Gedenken an Eddies Opfer steht der Text aus Johannes 15: “Die grösste Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt.”

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Bilder: commons.wikimedia.com


2009-12-09

Die Klarheit in der Weihnachtsgeschichte

Von PK @ 15:12 [ Aktuell: ]

Beim Lesen der Weihnachtsgeschichte bin ich auf einen Akteur gestossen, der in den meisten Krippen-Darstellungen unbeachtet bleibt. Maria, Josef, die Wirte, die Hirten und die Engel haben ihren festen Platz - sie sind auch nicht schwierig darzustellen. Anders ist es mit der "Klarheit des Herrn" die mit dem Auftritt des Engels bei den Hirten erscheint. Hier der Bibeltext: "Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr!"

Dabei ist diese Klarheit nicht einfach ein helles Licht, das man mit einem starken Scheinwerfer imitieren könnte. Der griechische Begriff "Doxa", der hinter der Übersetzung "Klarheit" steht, beschreibt einen Schein oder Glanz, der im Zusammenhang mit der Gegenwart Gottes steht. Was mit dem Engel hier in diese Hirtenwelt hineinbricht ist die Anwesenheit Gottes. In der Unklarheit der Welt leuchtet plötzlich Gottes Klarheit. Die himmlischen Realitäten werden sichtbar. Da ist nicht mehr von stinkenden Hirten die Rede, sondern von Freude, Heilung, Hoffnung und Frieden.


2009-11-14

Adressänderung

Von PK @ 13:03 [ Aktuell: ]

gotteskuss.blueblog.ch >> wird zu >> gotteskuss.ch

Der Wechsel wurde nötig, weil Swisscom das Gratis-Blogangebot "Blueblog" einstellt.

Bis Ende 2009 werden alle Beiträge parallel unter beiden Adressen zu finden sein. Ab Januar ist gotteskuss.blueblog.ch ausgeschaltet und nur noch gotteskuss.ch in Betrieb.

Allen Leserinnen und Lesern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Treue!

 

 


2009-08-20

Liebesbrief von Gott

Von PK @ 13:23 [ Aktuell: ]

Heute Morgen früh war ich mit Werbeflyern für unseren Alphalive-Kurs unterwegs. Ein Briefkasten hat mich mit einer besonderen Aufschrift überrascht:

 

Werbung habe ich keine eingeworfen und für einen persönlichen Liebesbrief kenne ich die Leute zu wenig. Trotzdem möchte ich den Wunsch nach einem parfümierten Liebesbrief ernst nehmen. Der einzige, der für so Etwas in Frage kommt, ist Gott. Wenn einer von sich sagt, dass er die ganze Welt liebe, dann muss doch auch ein parfümierter Liebesbrief in diesem Briefkasten landen - oder?

Was würde Gott denn schreiben? Was steht in einem Liebesbrief von Gott? Hier eine mögliche Variante zur Diskussion. Änderungsvorschläge nehme ich gerne entgegen. Die definitive Variante werde ich auf ein schönes Papier schreiben und dann bei Gelegenheit in diesen Briefkasten werfen.

 

Liebesbrief von Gott:

Mein liebes Kind,

wahrscheinlich erstaunt es dich, dass du von mir einen Brief erhältst - und erst noch einen parfümierten! Ich habe dich jetzt schon längere Zeit beobachtet – länger, als du denkst. Ich weiss, es tönt verrückt, aber ich habe mich schon über dich gefreut, als du noch nicht geboren warst. Und als deine Mutter in den Wehen lag, habe ich mitgefiebert. Ich kenne dich ganz genau. Ich weiss, wann du aufstehst, wo du hingehst, was du arbeitest, wann du müde wirst und dich wieder schlafen legst. Ich habe mir sogar die Mühe genommen, die Haare auf deinem Kopf zu zählen ;-). Und was ich dir schon lange sagen wollte ist dies: Ich liebe dich! Wenn ich an dich denke, freue ich mich riesig. Ich wünsche mir nichts mehr, als dich in die Arme zu nehmen und so richtig durchzuknuddeln. Ich will immer bei dir sein und mich für dich einsetzen. Ich weiss, dass die Dinge nicht immer rund gelaufen sind. Es tut mir so weh, wenn ich dich weinen sehe. Ich will, dass du weisst, dass ich in diesen Momenten mit dir weine. Ich kann dir jetzt noch nicht alles erklären, aber du sollst wissen, dass ich dich nie alleine lasse. Und ich verspreche dir, dass ich eines Tages jede Träne von deinen Augen abwischen werde. Wenn ich an die Zukunft denke, bin ich voller Hoffnung und Freude. Wenn du wüsstest, was ich alles noch mit dir vorhabe...!!! Ich habe mehr gute Gedanken über dich, als es Sand am Meeresstrand gibt. Das alles und noch viel mehr habe ich dir jetzt einfach einmal sagen wollen. Ich weiss nicht, wie du darauf reagieren wirst. Aber selbst wenn du mein Angebot ablehnst und dieser Liebesbrief im Müll landet, musst du wissen, dass mich nichts von meiner Liebe zu dir abbringen kann. Ich werde nie aufhören, dich zu lieben!

Dein himmlischer Vater

 

 

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Alle Aussagen dieses Briefes sind so oder ähnlich in der Bibel zu finden.

Inspirationsquellen sind hier und hier zu finden.

 

 


2009-08-13

Metallfeder im Käse

Von PK @ 11:01 [ Aktuell: ]

Am 9. Mai 2009 produziert der Käser Daniel Stalder in Riggisberg Emmentaler Käse. Während eines Arbeitsschrittes reisst ein Draht und eine kleine Metallfeder fällt in den Kessel mit dem Käse. Es ist unmöglich sie herauszufischen. Darum beendet Daniel Stalder  seine Arbeit wie gewohnt und produziert an diesem Tag sieben grosse Laiber Emmentalerkäse zu je 95 Kilogramm. In einem davon steckt die Metallfeder – bloss in welchem?

 

Um den Käse zu verkaufen, muss die Feder gefunden werden. Daniel Stalder hat eine Idee. Er ruft beim Flughafen Bern-Belp an und fragt, ob er die Käselaiber durch die Gepäckröntgenmaschine untersuchen lassen darf. Die Flughafenbetreiber glauben zuerst an einen schlechten Scherz, lassen sich aber dann doch von der Ernsthaftigkeit des Problems überzeugen und erlauben die Käseuntersuchaktion. Am 8. August 2009 hat der Käse die nötige Reife, dass man ihn transportieren kann, und die sieben Laiber rollen durch die Röntgenmaschine. Mit Erfolg - die Metallfeder erscheint auf dem Bildschirm und der betroffene Käse kann aussortiert werden.

Dieser Käse ist für mich ein Bild für die menschliche Seele. Auch da gibt es Unrat, der ungeniessbar macht. Unvergebene Schuld, Hartherzigkeit oder Rachegefühle um nur einige zu nennen. Um sie aufzuspüren und unschädlich zu machen braucht man keine Gepäckröntgenmaschine. Das ist das Angebot Gottes, von dem der Prophet Daniel sagt: "Er offenbart das Tiefe und das Verborgene; er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht."

 

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Bibeltext: Daniel 2.22 (ELB)

Symbolbild: Wikimedia Commons; Dominik Hundhammer


2009-07-29

Die TOP Themen dieses Blogs

Von PK @ 10:17 [ Aktuell: ]
Die TOP Themen dieses Blogs



 

 

 

 

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Die Bilder sind von: www.photocase.com; www.flickr.com/j_bary; pk


2009-07-14

Ein spektakulärer Unfall

Von PK @ 21:00 [ Aktuell: ]

Ende Januar 2009 passierte in Limbach-Oberfrohna (D) ein spektakulärer Unfall. Ein 23jähriger Mann war mit seinem Auto viel zu schnell unterwegs. Er erwischte eine Kurve nicht mehr und raste direkt auf eine Grasböschung zu. Weil der Boden gefroren war, wirkte diese Böschung wie eine Sprungschanze. Er hob mit seinem Fahrzeug ab, flog 35 Meter weit durch die Luft und landete direkt auf dem Dach der Kirche. Zufällig haben zwei Polizisten den Unfall beobachtet und alarmierten sofort die Sanität. Und natürlich auch die Feuerwehr mit einem Kran. Denn der Fahrer blieb in sieben Metern Höhe im Kirchendach stecken. Er konnte schwerverletzt gerettet werden und hat den Unfall überstanden.

Besonders interessant fand ich ein Interview eines Reporters mit Johannes Schubert, dem Pfarrer der beschädigten Kirche. Dieser sagte, dass es ein doppeltes Wunder sei. Zum einen, dass der junge Mann überlebte und zum anderen, dass an der Kirche kein grösserer Schaden entstanden sei und nicht zu brennen angefangen habe. Und dann sei es erst noch ein Kirchendach gewesen, das den möglicherweise tödlichen Sturz aufgefangen habe. Auf die Frage, ob er dem Fahrer böse sei, antwortete der Pfarrer, dass es ihm wichtiger sei, dass der Fahrer wieder ganz gesund werde. Man würde im nächsten Gottesdienst dafür beten. Und im Übrigen sei es so, dass Gott Sündern vergebe.

Diese Antwort hat mich beeindruckt. Es ist wirklich so. Gott vergibt jedem Sünder. Jesus hat uns dazu ein krasses Beispiel gegeben. Als er gekreuzigt wurde betete er für die Soldaten, die ihn hinrichteten und sagte: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Dieses Gebet gilt auch für den, der mit seinem Autodach in ein Kirchendach donnert. Und es gilt auch für mich und die Fehler, die ich gemacht habe. Gott vergibt Sündern gern. Er oder sie muss aber zu Gott kommen und die Vergebung annehmen, damit sie wirkt. In Jesus streckt uns Gott seine offene Hand zur Versöhnung entgegen.

 

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Hier gehts zum Artikel mit Fotos und Video.


2009-07-07

Spektakuläre Rettungsaktion

Von PK @ 13:08 [ Aktuell: ]

Eine Frau rudert mit ihrem Begleiter gemütlich auf dem Des Moines River in Iowa (USA). Es ist ein sonnig warmer Nachmittag am 30. Juni 2009. Die beiden geraten plötzlich in ein Widerwasser und kentern in einer Wasserwalze. Der Mann ist verloren. Die Frau trägt Schwimmweste und wird immer wieder an die Wasseroberfläche gespült. Lange wird sie es nicht aushalten. Nebenan beobachten Bauarbeiter die Tragödie. Jason Oglesbee ist einer von ihnen. Er zieht sich eine Schwimmweste an und hängt sich mit ein paar Ketten und Seilen an den Haken des Auslegerkrans. Der Kranführer lässt ihn über die tosenden Fluten schweben um zur Ertrinkenden zu kommen. Zwei, drei Versuche sie zu greifen schlagen fehl. Doch plötzlich packen die starken Hände zu. Jason zieht die Frau aus dem Wasser und rettet ihr Leben.

Für Bilder zur Rettungsaktion bitte hier klicken:

Ist diese Rettungsaktion nicht ein Bild für unser Leben. Die Sicherheit unseres Lebensschiffes trügt. Unglück, Krankheit und Not sind solche Wasserwalzen, die uns aus der Idylle reissen. Wer ist der Jason Oglesbee, der dich aus deinen Lebensfluten rettet?

 

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Zum Thema:

"Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen."

Psalm 50.15

 


2009-06-20

Billy Bray, 1794-1868

Von PK @ 08:04 [ Aktuell: ]

Sein Vater starb früh und Billy wurde von seinem Grossvater aufgezogen. Er besuchte keine Schule und konnte weder lesen noch schreiben. Mit 17 zog er aus, arbeitete in einer Mine und begann mit dem Trinken von Alkohol. 1821 heiratete er Johanna und gründete eine Familie. Während dieser Zeit versank er immer tiefer in der Alkoholsucht und vernachlässigte seine Familie. Jede Nacht musste ihn seine Frau von den Pubs nach Hause holen. In der Mine, in der er arbeitete, brach 1823 eine Deckenkonstruktion ein und die herunterstürzenden Teile schlugen nur knapp neben Billy in den Boden ein. Das Wissen, so knapp dem Tode entronnen zu sein, erschütterte sein Leben. Er erkannte, dass sein Leben ein Desaster und sein Herz verloren war.

In einer der darauf folgenden Nächte fand Billy den Schlaf nicht. Seine Sehnsucht nach Gott war grösser. Gegen drei Uhr am Morgen kniete er an seinen Bettrand und begann zu beten. Sein Leben wurde darauf ein anderes. Am nächsten Tag kam er zum ersten Mal nüchtern von der Arbeit nach Hause. Und vom nächsten Zahltag kaufte er sich keinen Alkohol mehr. Mehr noch, eine unbändige Lebensfreude erfüllte ihn von diesem Zeitpunkt an. Er lachte viel, sang und jauchzte oft. Und dazu tanzte er gerne. In den Gottesdiensten seiner Kirche fiel er bald auf, weil er während der Lieder Freudenschreie ausstiess und fröhlich tanzte. Damit eckte er auch an. Viele Menschen pflegten eine eher nüchterne Frömmigkeit. Doch Billy ging seinen Weg. Er lernte lesen und scheiben und wurde sogar ein Prediger in der methodistischen Kirche.

Dort wurde er rasch bekannt als der Prediger, der jauchzt und tanzt. Wenn er gefragt wurde, warum er sich so ungebührlich aufführe, antworte er: „Ich kann nicht aufhören Gott zu loben. Wenn ich die Strasse entlang laufe und den einen Fuss hebe, dann habe ich das Gefühl dass er „Herrlichkeit“ sagt und wenn ich den anderen hebe, höre ich „Amen“. So geht das wenn ich laufe. ... Gott hat mich glücklich gemacht und niemand kann mich traurig machen. Er macht, dass ich jauchze und niemand kann mich daran zweifeln lassen. Er ist es, der mich tanzen und hüpfen lässt, und da ist niemand, der meine Füsse auf dem Boden behalten kann. ... Sogar wenn sie mir die Füsse abschneiden würden, würde ich die Stummel in die Höhe heben!“

Selbst von seinem Sterbebett ist ein Dialog mit dem Arzt überliefert. Nach dem dieser ihm mitgeteilt hatte, dass er nicht mehr lange zu leben habe, sagte er: "Herrlich! Herrlich ist Gott! Bald werde ich im Himmel sein!" Und später sagte er: „Selbst wenn ich nach dem Tod in die Hölle kommen sollte, würde ich dort Gott solange preisen, ... bis es selbst dem Teufel zuviel würde und der zu mir sagen würde, 'Billy, Billy, das hier ist nicht dein Platz: Hau ab in den Himmel! Und dort würde ich dann Gott erst recht preisen!“

 

 


Quellen:

http://www.jonasclark.com/billy_bray.htm

http://en.wikipedia.org/wiki/Billy_Bray



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