Beten ohne Publikum
| Von PK @ 10:00 | [ Bergpredigt ] |
"Betet nicht wie die Heuchler! Sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um gesehen zu werden. Ich sage euch: Diese Leute haben sich ihren Lohn schon selber ausbezahlt! Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schließ die Tür hinter dir zu, und bete zu deinem Vater. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen." (Matthäus 6.5+6)
Beim Beten geht es nicht ums Publikum. Wer betet sucht nicht den Auftritt um seine eigene Frömmigkeit vor anderen zur Schau zu stellen. Es geht um Gott. Wer betet pflegt die Beziehung mit dem himmlischen Vater: Persönlich, echt und nahe.
Deswegen sind für mich die besten Gebete nicht die wohlformulierten und gut durchdachten, sondern die, die von Bedürftigkeit und Anhänglichkeit zu Gott zeugen. Gebete die von Herzen kommen sind Gebete, die im Herzen gesprochen werden. Darum hier die Anweisung von Jesus, dass wir zum Beten in ein Zimmmer gehen und die Tür hinter uns schliessen sollen. Die persönliche Beziehung zu Gott soll mein Gebet prägen und nicht die Zuhörer.
Bete zu Gott! Und lass die Anderen denken was sie wollen!
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Bild: www.photocase.com
Kommentare
2009-10-13 12:34:39
Lieber Mitblogger,
jetzt wirds Zeit, bevor dieser Blog geschlossen wird fände ich es schön wenn wir nochmals ein Blogger-Treffen veranstalten würden!
Letztes Mal, haben wir uns in Zürich getroffen, waren gemeinsam Mittagessen und haben danach auf einem Spaziergang einfach noch gemütlich geredet.
Ich wäre froh wenn ihr mir ein kurzes Mail schreiben könntet (an serendipity@bluewin.ch ), und dann schicke ich euch später den Link zum doodlen. Und wir können bestimmt auch wieder einen zentralen Ort für unser Treffen finden, je nachdem wer sich anmeldet!
Ich freue mich jetzt schon!
Liebe Grüsse
Serendipity





