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<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/"><title>Gotteskuss</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/</link><description>Stell dir vor, du triffst Gott. Einfach so. Als Mensch wie du und ich. Er l&#xE4;chelt dir zu und gibt dir als erstes einen dicken, fetten Kuss.
</description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2009-12-22T10:47:11Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/mickriger-weihnachtsbaum.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/the-eddie-hintergrund-zum-surfwettbewerb.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/die-klarheit-in-der-weihnachtsgeschichte.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/helfen-ohne-druck.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/adressaenderung.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/helfen-ist-schwierig.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/das-problem-mit-dem-vater.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/der-spannende-gott.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/der-widerspruch-im-unser-vater.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/beten-ohne-publikum.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/mickriger-weihnachtsbaum.html"><title>Mickriger Weihnachtsbaum</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/mickriger-weihnachtsbaum.html</link><description>Neben der Autobahn kurz vor Fort Worth in Texas steht ein knorriger Mimosenbaum. Gewachsen auf d&#xFC;rrer Erde ohne Saft und...</description><dc:date>2009-12-22T10:47:11Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Aktuell:</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Neben der Autobahn kurz vor Fort Worth in Texas steht ein knorriger Mimosenbaum. Gewachsen auf d&#xFC;rrer Erde ohne Saft und beinahe leblos &#x2013; kein sch&#xF6;ner Anblick. Normalerweise brausen die Pendler, die in die Grossstadt zur Arbeit fahren, achtlos an diesem Gestr&#xFC;pp vorbei. An Weihnachten ist es anders. Seit 1993 wird dieser Baum in der Adventszeit geschm&#xFC;ckt. Damit angefangen hat eine obdachlose Frau, die Christbaumschmuck zusammengesammelt und an den Baum geh&#xE4;ngt hat. Und als sie es nicht mehr weiter machen konnte, sprangen anonyme Anwohner in die L&#xFC;cke. Seither wird der Baum regelm&#xE4;ssig an Festtagen von unbekannter Hand geschm&#xFC;ckt. Jodi Hodges, eine Mitarbeiterin des Amtes f&#xFC;r Strassenunterhalt, erz&#xE4;hlt davon, wie immer wieder Menschen bei ihr anrufen um f&#xFC;r den besonderen Weihnachtsschmuck zu danken. Ein mickriger Weihnachtsbaum wurde f&#xFC;r diese Autofahrer zum Boten von Hoffnung und Freude.</p>
<p xmlns="">Dieser struppige Baum w&#xFC;rde es wohl in kein Weihnachtschaufenster eines Warenhauses in der Innenstadt schaffen. Aber vielleicht bereitet gerade dieser unbeholfene Baum an einem unerwarteten Ort mehr Menschen Freude. Ist da nicht eine Weihnachtsbotschaft f&#xFC;r uns alle drin? Wenn wir Weihnachten feiern, dann geht es nicht darum ein perfektes Fest zu machen. Wir m&#xFC;ssen uns nicht vom Anspruch der professionell dekorierten Schaufenster unter Druck setzen lassen. Nein, wir k&#xF6;nnen die uns zur Verf&#xFC;gung stehenden Mittel nutzen um Gottes Liebe weiterzugeben. Einfach &#x2013; daf&#xFC;r ehrlich und von Herzen.</p>
<p xmlns="">______________________________</p>
<p xmlns="">Gefunden bei: <a target="_self" href="http://www.kalorienbomben.org/">www.kalorienbomben.org</a> Mahlzeit Nr. 141</p>
<p xmlns="">Originalatikel aus: <a target="_self" href="http://www.usatoday.com/life/lifestyle/2003-12-23-texas-tree_x.htm">http://www.usatoday.com/life/lifestyle/2003-12-23-texas-tree_x.htm</a></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/the-eddie-hintergrund-zum-surfwettbewerb.html"><title>The Eddie - Hintergrund zum Surfwettbewerb</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/the-eddie-hintergrund-zum-surfwettbewerb.html</link><description>Im Moment findet auf Hawaii der Surferwettbewerb &#x201C;The Eddie&#x201D; statt.
hier gibts Bilder , hier einen Artikel
Viele...</description><dc:date>2009-12-10T09:06:57Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Aktuell:</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Im Moment findet auf Hawaii der Surferwettbewerb &#x201C;The Eddie&#x201D; statt.</p>
<p xmlns=""><a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/,ra15m1/gesundheit/745/497055/bilder/">hier gibts Bilder</a> , <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/die_perfekte_welle_1.4142750.html">hier einen Artikel</a></p>
<p xmlns="">Viele Medien berichten von diesem Event, der nur stattfindet, wenn die Wellen in Hawaii &#xFC;ber 7 Meter hoch werden. Zum letzten Mal war das 2004 der Fall. Was bei der Berichterstattung ausgeklammert blieb war die Hintergrundgeschichte &#xFC;ber Eddie Aikau, der dem Wettbewerb den Namen verliehen hat. Daf&#xFC;r gibts mich, yours truly&#x2026;</p>
<p xmlns=""><strong>Eddie would go!</strong></p>
<p xmlns="">Der Namenspatron dieses Surferwettbewerbs ist <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eddie_Aikau#cite_note-4">Eddie Aikau</a>. Seine Geschichte ist die des gr&#xF6;ssten Opfers. Eddie war Rettungsschwimmer am Strand von Waimea, n&#xF6;rdlich von Honolulu. 1971 erhielt er f&#xFC;r seine Leistungen die Auszeichnung: &#x201C;Lebensretter des Jahres&#x201D;. In seiner Freizeit war er leidenschaftlicher Surfer, der bekannt daf&#xFC;r war, sich selbst bei den gef&#xE4;hrlichsten Bedingungen in die Wellen zu wagen.</p>
<p xmlns=""><a href="http://gotteskuss.blueblog.ch/files/images/2009/3/mob208_1237290450.jpg"><img border="0" src="http://gotteskuss.blueblog.ch/files/images/2009/3/480/mob208_1237290450.jpg"/></a> Eddie Aikau</p>
<p xmlns="">1978 nahm Eddie an einer Forschungsreise teil. Es ging darum mit nachgebauten historischen Booten die polynesische Einwanderung nach Hawaii zu erforschen. Eddie begleitete solch ein Boot als Rettungsschwimmer. Der Start am 16. M&#xE4;rz 1978 verlief glatt. Doch schon bald schlug das Bott leck. 19 km s&#xFC;dlich der Insel Molokai kenterte das Boot. Die Mannschaft konnte sich am Boot festhalten, aber es war man&#xF6;verierunf&#xE4;hig. In dieser Situation entschloss sich Eddie Hilfe zu holen. Er paddelte mit seinem Surfbrett davon. 19 km offene See lagen vor ihm. Eddie schaffte es nicht und blieb verschollen. Seine Crew hingegen wurde sp&#xE4;ter durch die K&#xFC;stenwache gerettet.</p>
<p xmlns="">Als &#xDC;berschrift der Tafel zum Gedenken an Eddies Opfer steht der Text aus Johannes 15: <strong>&#x201C;Die gr&#xF6;sste Liebe beweist der, der sein Leben f&#xFC;r die Freunde hingibt.&#x201D;</strong></p>
<p xmlns=""><a href="http://gotteskuss.blueblog.ch/files/images/2009/3/mob209_1237291248.jpg"><img border="0" src="http://gotteskuss.blueblog.ch/files/images/2009/3/480/mob209_1237291248.jpg"/></a></p>
<p xmlns="">_______________</p>
<p xmlns="">Bilder: commons.wikimedia.com</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/die-klarheit-in-der-weihnachtsgeschichte.html"><title>Die Klarheit in der Weihnachtsgeschichte</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/die-klarheit-in-der-weihnachtsgeschichte.html</link><description>Beim Lesen der Weihnachtsgeschichte bin ich auf einen Akteur gestossen, der in den meisten Krippen-Darstellungen unbeachtet...</description><dc:date>2009-12-09T14:12:51Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Aktuell:</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Beim Lesen der Weihnachtsgeschichte bin ich auf einen Akteur gestossen, der in den meisten Krippen-Darstellungen unbeachtet bleibt. Maria, Josef, die Wirte, die Hirten und die Engel haben ihren festen Platz - sie sind auch nicht schwierig darzustellen. Anders ist es mit der "Klarheit des Herrn" die mit dem Auftritt des Engels bei den Hirten erscheint. Hier der Bibeltext: <strong>"Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den H&#xFC;rden, die h&#xFC;teten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie f&#xFC;rchteten sich sehr!"</strong></p>
<p xmlns="">Dabei ist diese Klarheit nicht einfach ein helles Licht, das man mit einem starken Scheinwerfer imitieren k&#xF6;nnte. Der griechische Begriff "Doxa", der hinter der &#xDC;bersetzung "Klarheit" steht, beschreibt einen Schein oder Glanz, der im Zusammenhang mit der Gegenwart Gottes steht. Was mit dem Engel hier in diese Hirtenwelt hineinbricht ist die Anwesenheit Gottes. In der Unklarheit der Welt leuchtet pl&#xF6;tzlich Gottes Klarheit. Die himmlischen Realit&#xE4;ten werden sichtbar. Da ist nicht mehr von stinkenden Hirten die Rede, sondern von Freude, Heilung, Hoffnung und Frieden.<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/helfen-ohne-druck.html"><title>Helfen ohne Druck</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/helfen-ohne-druck.html</link><description>Die Bergpredigt ist die Dienstanweisung von Jesus. In den Bibelversen vor der Predigt ist notiert, wie die Menschen die Hilfe...</description><dc:date>2009-11-26T10:04:02Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Bergpredigt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Die Bergpredigt ist die Dienstanweisung von Jesus. In den Bibelversen vor der Predigt ist notiert, wie die Menschen die Hilfe von Jesus in Anspruch nehmen. Aus den umliegenden St&#xE4;dten und Gebieten kamen sie in Scharen. Menschen mit Krankheiten, Sorgen und der Hoffnung auf ein gutes Wort. Im Blick auf diese Flut von Notsituationen nimmt Jesus seine J&#xFC;nger zusammen und motiviert sie zur Mitarbeit. Jesus will mit der Bergpredigt seine Nachfolger f&#xFC;r den Dienst an Menschen vorbereiten. Er will nicht, dass seine J&#xFC;nger als &#xFC;berhebliche Superm&#xE4;nner auftreten. Deswegen lehrt er sie in seiner Predigt den rechten Blick auf die eigenen Schw&#xE4;chen. Demut und liebevolle Zur&#xFC;ckhaltung m&#xFC;ssen sie auszeichnen, wenn sie eine echte Hilfe sein wollen. Aus dieser Sicht erh&#xE4;lt der Vers sechs im siebten Kapitel des Matth&#xE4;usevangeliums einen Sinn: <strong>"Werft, was heilig ist, nicht vor die Hunde! Sie werden euch angreifen und in St&#xFC;cke rei&#xDF;en. Und werft eure Perlen nicht vor die S&#xE4;ue! Sie werden die Perlen nur zertreten!</strong>"</p>
<p xmlns="">Stellen wir uns die Situation der vorangegangenen Verse bildlich vor. Jemand hat mit der Hilfe Gottes den Balken in seinem eigenen Auge erkannt und ist daran ihn zu entfernen. Nun sieht er den Splitter im Auge des N&#xE4;chsten. Da er befreit ist, im zu helfen macht er sich nun vorsichtig an das empfindliche Organ. Er muss dabei unterscheiden zwischen dem Guten (dem Auge) und dem B&#xF6;sen (dem Splitter). Das B&#xF6;se muss raus, das Gute braucht Liebe und Ermutigung. Diese Operation ist nicht leicht. Und es darf keine Gewalt angewendet werden. Es wird nicht in jedem Fall gelingen. Wer helfen will erf&#xE4;hrt eben auch Zur&#xFC;ckweisung. Jesus lehrt uns, dies zu akzeptieren. Auch wenn wir von unserer Hilfeleistung noch so &#xFC;berzeugt sind - wenn wir sie als "heilig" oder als "Perle" anschauen. Es wird Menschen geben, die damit nichts anfangen k&#xF6;nnen.<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/adressaenderung.html"><title>Adress&#xE4;nderung</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/aktuell/adressaenderung.html</link><description>gotteskuss.blueblog.ch &gt;&gt; wird zu &gt;&gt; gotteskuss.ch
Der Wechsel wurde n&#xF6;tig, weil Swisscom das...</description><dc:date>2009-11-14T12:03:45Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Aktuell:</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">gotteskuss.blueblog.ch &gt;&gt; wird zu &gt;&gt; <a target="_self" href="http://gotteskuss.ch">gotteskuss.ch</a></p>
<p xmlns="">Der Wechsel wurde n&#xF6;tig, weil Swisscom das Gratis-Blogangebot "Blueblog" einstellt.</p>
<p xmlns="">Bis Ende 2009 werden alle Beitr&#xE4;ge parallel unter beiden Adressen zu finden sein. Ab Januar ist gotteskuss.blueblog.ch ausgeschaltet und nur noch gotteskuss.ch in Betrieb.</p>
<p xmlns="">Allen Leserinnen und Lesern an dieser Stelle ein herzliches Dankesch&#xF6;n f&#xFC;r die Treue!</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/helfen-ist-schwierig.html"><title>Helfen ist schwierig</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/helfen-ist-schwierig.html</link><description>Weltverbesserer sind schwer zu ertragen. Sie haben Tipps und Tricks auf Lager, wie mein Leben sch&#xF6;ner, heller und glatter...</description><dc:date>2009-11-11T12:54:01Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Bergpredigt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Weltverbesserer sind schwer zu ertragen. Sie haben Tipps und Tricks auf Lager, wie mein Leben sch&#xF6;ner, heller und glatter verlaufen w&#xFC;rde. Da mag ich nicht zuh&#xF6;ren. Ich lasse mir &#xFC;berhaupt nicht gerne helfen. Und das ist gut so. Diese m&#xFC;ndige Haltung macht den gesunden erwachsenen Menschen aus.<br/></p>
<p xmlns="">Jesus wollte mit seiner Bergpredigt aus seinen J&#xFC;ngern keine Besserwisser machen. Wer die Welt echt ver&#xE4;ndern will, kommt mit dem schulmeisterlichen Belehrton nicht weit. Darum w&#xE4;hlt er im Abschnitt nach dem "Unser Vater"- Gebet folgende Worte, um das seinen Zuh&#xF6;rern klar zu machen: <strong>"Warum siehst du jeden kleinen Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?"</strong> (Matt&#xE4;us 7.3)</p>
<p xmlns="">Wer anderen Menschen helfen will, muss zuerst im eigenen Leben aufr&#xE4;umen. Jeder Stolz, jede &#xDC;berheblichkeit und Besserwisserei muss zuerst im eigenen Herzen ausgerottet sein. Solange mein Hilfsangebot die eigene Eitelkeit pflegt, wird es beim Gegen&#xFC;ber nichts erreichen. Darum: Echte Hilfe geschieht nur aus der Haltung der Demut. Nur wer der Finsternis im eigenen Herzen ins Auge gesehen hat, ist geadelt um anderen Licht zu bringen. Oder etwas weniger philosophisch ausgedr&#xFC;ckt: Die Bedingung einer jeden Hilfe ist die Bereitschaft, diese Hilfe zuerst selber in Anspruch zu nehmen.&#xA0;<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/das-problem-mit-dem-vater.html"><title>Das Problem mit dem Vater</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/das-problem-mit-dem-vater.html</link><description>"Gott" ist okay - solange er mir nicht zu nahe kommt. Dass Gott mein "Vater" sein soll geht unter die Haut. Ein Vater ist...</description><dc:date>2009-11-06T13:31:58Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Bergpredigt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">"Gott" ist okay - solange er mir nicht zu nahe kommt. Dass Gott mein "Vater" sein soll geht unter die Haut. Ein Vater ist pr&#xE4;sent und aktiv - er will an meinem Leben teilhaben. Es braucht&#xA0; Mut sich auf einen nahen und pers&#xF6;nlichen Gott einzulassen. Ein Gott, der sich einmischt, ist in manchem wohlgeordneten Leben nicht gefragt. Deshalb ist es wohl trendy &#xFC;ber Gott als eine undefinierbare Sch&#xF6;pferkraft, als ein&#xA0;klingendes Urwummern oder als ein&#xA0; intergalaktisches Flubbern zu sprechen. Hauptsache das Ding kommt mir nicht zu nahe!</p>
<p xmlns="">Dabei steckt gerade im "Vater-sein" von Gott der entscheidende Unterschied. Statt blindem Zufall - liebende Absicht. Statt seelenslosem Universum - kraftvolles Mitgef&#xFC;hl. Statt leerem Kreisen - das volle Leben.<br/></p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/der-spannende-gott.html"><title>Der spannende Gott</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/der-spannende-gott.html</link><description>Mit dem Widerspruch in der Anrede "Unser Vater im Himmel!" ist Jesus kein &#xE4;rgerlicher Fehler unterlaufen. Die Sache ist...</description><dc:date>2009-10-23T13:00:49Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Bergpredigt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Mit dem Widerspruch in der Anrede "Unser Vater im Himmel!" ist Jesus kein &#xE4;rgerlicher Fehler unterlaufen. Die Sache ist durchdacht. Schon in den vorangehenden Versen baut Jesus das Thema auf. In Vers f&#xFC;nf und sechs sagt er, dass wir unsere Gebete pers&#xF6;nlich und von Herzen an Gott richten sollen. Wir sprechen mit einem nahen Vater. In Vers sieben weist er uns an, Gott mit unseren Gebeten nicht zu manipulieren. Gott passt nicht in unsere Hosentasche, sondern ist eben auch "im Himmel". Diese Struktur von "nahe-fern" entdecke ich auch im Gebet selber. Die ersten drei Aussagen des Gebets beginnen mit "dein Name - dein Reich - dein Wille". Erst nachher kommen die Bitten mit "unser Brot - unsere Schuld - erl&#xF6;se uns". Jesus stellt uns in der Bergpredigt also bewusst diesen unfassbaren Gott vor, der gleichzeitig nahe und fern ist. Er pflegt den Widerspruch in dem Sinne, dass er jedem Bild von Gott widerspricht. Gott ist nie nur so wie wir ihn uns vorstellen, sondern immer auch noch anders - gr&#xF6;sser, lebendiger und spannender.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/der-widerspruch-im-unser-vater.html"><title>Der Widerspruch im "Unser Vater"</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/der-widerspruch-im-unser-vater.html</link><description>Das meistgesprochene Gebet der Christen ist neben "Oh, Mist!" und "Hilfe!" wohl das "Unser Vater", wie es Jesus in...</description><dc:date>2009-10-22T08:41:22Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Bergpredigt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Das meistgesprochene Gebet der Christen ist neben "Oh, Mist!" und "Hilfe!" wohl das "Unser Vater", wie es Jesus in Matth&#xE4;us 6 lehrt. Die wenigsten sind sich bewusst, dass sie mit der Anrede in der ersten Zeile einen unm&#xF6;glichen Gott ansprechen. "Unser Vater im Himmel!" lautet der Text, der jedem Atheisten gen&#xFC;gend Munition liefert um sich &#xFC;ber die Gl&#xE4;ubigen lustig zu machen. "Unser Vater" ist nahe, pers&#xF6;nlich und menschlich. "Im Himmel!" ist unbegrenzt, erhaben und allm&#xE4;chtig. Beides zusammen geht nicht - oder?<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/beten-ohne-publikum.html"><title>Beten ohne Publikum</title><link>http://gotteskuss.blueblog.ch/bergpredigt/beten-ohne-publikum.html</link><description>"Betet nicht wie die Heuchler! Sie beten gern in den Synagogen und an den Stra&#xDF;enecken, um gesehen zu werden. Ich sage...</description><dc:date>2009-10-13T08:00:16Z</dc:date><dc:creator>Philipp Kohli</dc:creator><dc:subject>Bergpredigt</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><strong>"Betet nicht wie die Heuchler! Sie beten gern in den Synagogen und an den Stra&#xDF;enecken, um gesehen zu werden. Ich sage euch: Diese Leute haben sich ihren Lohn schon selber ausbezahlt! Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schlie&#xDF; die T&#xFC;r hinter dir zu, und bete zu deinem Vater. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich daf&#xFC;r belohnen."</strong> (Matth&#xE4;us 6.5+6)</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns=""><img border="0" src="http://gotteskuss.blueblog.ch/files/images/2009/10/mob245_1255421028.jpg"/></p>
<p xmlns="">Beim Beten geht es nicht ums Publikum. Wer betet sucht nicht den Auftritt um seine eigene Fr&#xF6;mmigkeit vor anderen zur Schau zu stellen. Es geht um Gott. Wer betet pflegt die Beziehung mit dem himmlischen Vater: Pers&#xF6;nlich, echt und nahe.</p>
<p xmlns=""><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0cm">Deswegen sind f&#xFC;r mich die besten Gebete nicht die wohlformulierten und gut durchdachten, sondern die, die von Bed&#xFC;rftigkeit und Anh&#xE4;nglichkeit zu Gott zeugen. Gebete die von Herzen kommen sind Gebete, die im Herzen gesprochen werden. Darum hier die Anweisung von Jesus, dass wir zum Beten in ein Zimmmer gehen und die T&#xFC;r hinter uns schliessen sollen. Die pers&#xF6;nliche Beziehung zu Gott soll mein Gebet pr&#xE4;gen und nicht die Zuh&#xF6;rer.<br/></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0cm">Bete zu Gott! Und lass die Anderen denken was sie wollen!</p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0cm">&#xA0;</p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0cm">______</p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0cm">Bild: www.photocase.com<br/></p>
&#xA0;
<p xmlns="">&#xA0;</p>]]></content:encoded></item></rdf:RDF>
